Nachfolgend eine Pressemitteilung zum Thema „Taubenhaus“. Von J. Lange.
Der Text als pdf-Datei: 20260411b_Taubenhaus_PM
Vorbemerkung
Am 2. April berichtete die WAZ in einem längeren Artikel über die Aufstellung eines Taubenhauses am Bero-Center. Seit Juni 2023 hat sich die AfD-Fraktion zuerst durch Anfragen, dann durch Anträge dem Thema gewidmet. Regelmäßig erfolgten Ablehnungen selbst von bloßen Prüfaufträgen durch die selbsternannten Demokraten. LINKE, GRÜNE, SPD, FDP, BOB und CDU haben in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, daß ihre Politik der „Brandmauer“ nichts weiter ist als eine bürgerfeindliche Ideologie.
Für einen Tierschutzverein ist es eine beachtliche Leistung, 28.000 € für ein Taubenhaus aufzubringen. Eine Politik, die sich nicht zu schade ist, Millionen für einen teilweise fragwürdigen Kulturbegriff zu verpulvern, offenbart hier ihre schäbige Gesinnung. (EN)
Die Pressemitteilung
Die AfD Oberhausen begrüßt ausdrücklich die Errichtung des Taubenhauses am Bero-Center. Besonders hervorzuheben ist dabei, daß dieses Projekt privat vom Tierschutzverein finanziert und umgesetzt wurde.
Hier ist etwas entstanden, was die Politik in der Vergangenheit versäumt hat. Bereits früher eingebrachte Anträge der AfD zum Thema „Taubenhaus“ wurden von anderen politischen Akteuren abgelehnt oder nicht weiterverfolgt. Umso erfreulicher ist es, daß nun durch privates Engagement eine Lösung geschaffen wurde.
Ein besonderer Dank gilt dabei auch dem Tierschutz-Verein, dessen Engagement maßgeblich dazu beigetragen hat, dieses Projekt auf den Weg zu bringen und umzusetzen. Ohne diesen Einsatz wäre ein solcher Erfolg kaum möglich gewesen.
Das Taubenhaus stellt einen sinnvollen und nachhaltigen Ansatz dar, um die Population kontrolliert zu lenken und gleichzeitig die Sauberkeit im Stadtbild zu verbessern. Es verbindet praktischen Nutzen mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Tieren und dient somit sowohl dem Tierwohl als auch den Interessen der Bürger.
Aus Sicht der AfD Oberhausen kann dieses Projekt als Leuchtturmprojekt dienen und Vorbild für weitere Stadtteilzentren in Oberhausen sein. Es zeigt, daß pragmatische Lösungen möglich sind – auch dann, wenn politische Mehrheiten bislang gefehlt haben.
Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen Beteiligten, die dieses Projekt möglich gemacht haben und sich nicht von ablehnenden Stimmen oder fadenscheinigen Begründungen entmutigen ließen.