Die Entscheidung ist gefallen: Der Deutsche Olympische Sportbund DOSB hat München zum deutschen Bewerber für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bestimmt. Eine Pressemitteilung von J. Lange.

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Die Entscheidung ist gefallen: Der DOSB hat München zum deutschen Bewerber für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bestimmt. München erhielt 91 Stimmen, Köln / Rhein-Ruhr 50 Stimmen. Damit ist auch Oberhausen als geplanter Austragungsort für Volleyball-Vorrundenspiele aus dem Rennen.

Der AfD-Kreisverband Oberhausen hatte sich bereits im Vorfeld kritisch gegenüber einer Beteiligung Oberhausens positioniert. Insbesondere die finanziellen Risiken, mögliche Folgekosten und die Auswirkungen auf den ohnehin angespannten städtischen Haushalt waren für uns entscheidende Punkte.

Beim Bürgerentscheid entschied sich eine Mehrheit der Abstimmenden dennoch für die Bewerbung. Dieses demokratische Ergebnis haben wir selbstverständlich akzeptiert – auch wenn wir unsere Bedenken weiterhin für berechtigt hielten.

Nun ist die Entscheidung gefallen. Wir gratulieren München zur Auswahl und wünschen der Stadt für das weitere internationale Bewerbungsverfahren viel Erfolg.

Für Oberhausen bedeutet das: Die geplanten olympischen Volleyballspiele in der Rudolf-Weber-Arena werden nicht stattfinden. Aus unserer damaligen Haltung machen wir keinen Hehl: Wir können mit dieser Entscheidung gut leben.

AfD Oberhausen – klare Prioritäten für unsere Stadt!

J. Lange