Nachfolgend eine Mitteilung des Kreisverbandes auf der Grundlage einer gemeinsamen Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Duisburg und Polizei Essen. Von J. Lange.
Der Text als pdf-Datei: 20260608b_Messerangriff_Sterkrade
Erneut wurde Oberhausen von einer schweren Messer-Gewalttat erschüttert.
Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft wurden in der Nacht zum Sonntag auf der Bahnhofstraße in Sterkrade zwei 18jährige Oberhausener durch Messerstiche verletzt. Tatverdächtig ist ein 17jähriger serbischer Staatsangehöriger, der kurz nach der Tat festgenommen werden konnte. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.
Unsere Gedanken sind bei den beiden Verletzten und ihren Familien. Wir wünschen ihnen eine schnelle und vollständige Genesung.
Gleichzeitig zeigt dieser Vorfall erneut, was viele Bürger längst empfinden: Die Hemmschwelle zur Gewalt sinkt, und Messerangriffe gehören auch aufgrund der hemmungslosen Einwanderung leider immer häufiger zum Alltag in deutschen Städten.
Wer Volksfeste besucht, Freunde trifft oder am Wochenende unterwegs ist, muß dies ohne Angst vor Gewalt tun können. Sicherheit im öffentlichen Raum ist keine Nebensache, sondern eine Kernaufgabe des Staates.
Die Tat muß vollständig aufgeklärt und konsequent verfolgt werden. Messergewalt darf in Oberhausen keinen Platz haben.
Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Duisburg und Polizei Essen. Bis zum Abschluß der Ermittlungen gilt die Unschuldsvermutung.
